Vitamin C
Zuletzt aktualisiert: 13. August 2020

Vitamin-C-Infusionen werden durch ihre hohe Dosis charakterisiert. Wie es bei einer Infusionstherapie üblich ist, wird der Vitaminstoff über das Blutgefäßsystem zugeführt. Diese Methode kann bei bestimmten Fällen vorteilhaft sein und somit der oralen Aufnahme von Vitamin C vorgezogen werden.

Dass Vitamin C für den menschlichen Körper eine essenzielle Rolle spielt, ist den meisten bekannt. Wann es jedoch Sinn ergibt, den lebensnotwendigen Stoff über eine Infusion aufzunehmen, wissen viele nicht. Dieser Artikel soll dir darüber Aufschluss geben, für wen sich eine Infusionstherapie mit Vitamin C eignet. Des weiteren erfährst du interessante und nützliche Hintergrundinformationen zur Anwendung einer Vitamin-C-Infusion.




Das Wichtigste in Kürze

  • Vitamin C – auch Ascorbinsäure genannt – ist für den menschlichen Körper lebensnotwendig, da es zahlreiche Stoffwechselvorgänge unterstützt.
  • Die Zufuhr von Vitamin C in Form von Infusionen kann bei gewissen Gegebenheiten sinnvoll sein. Beispielsweise eignen sich Vitamin-C-Infusionen für Personen mit einem erhöhten Bedarf oder einem geschwächten Immunsystem.
  • Vitamin-C-Infusionen können aufgrund der hohen Dosierung zu den Arzneimitteln gezählt werden. Eine Infusionstherapie sollte also lediglich bei einem signifikanten Mangel eingesetzt werden.

Definition: Was ist eine Vitamin C Infusion?

Bevor wir genauer auf die wichtigen Hintergründe von Vitamin-C-Infusionen eingehen, möchten wir kurz die Bedeutung von Vitamin C selbst erklären.

Notwendig ist die Aufnahme des Vitamins vor allem um Prozesse aufrechtzuerhalten, die den menschlichen Körper vor schädlichen Fremdeinwirkungen schützen. Einfacher gesagt: Vitamin C wirkt antioxidantisch und ist somit für ein gesundes Immunsystem essenziell. (1, 2)

Da der Körper das Vitamin nicht selbst produzieren kann, muss es über Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden.

Von Erdbeeren über Brokkoli bis hin zu Orangen – die Liste der Lebensmittel mit einem Vitamin-C-Gehalt ist breit gefächert. Aufgrund dessen solltest du – wenn du keinen außergewöhnlichen Bedarf hast – eine ausgewogene Ernährung den Ergänzungspräparaten vorziehen.

Vitamin-C-Infusion-1

Der tägliche Bedarf an Vitamin C ist bereits mit zwei Orangen abgedeckt.
(Bildquelle: Jonathan Pielmayer / Unsplash)

Bei der Aufnahme des Vitamins über Ergänzungsmittel ist die Dosierung meist höher. Sie eignet sich folglich für Gegebenheiten, bei denen ein Mangel nur durch eine größere Menge an Vitamin C ausgeglichen werden kann. Für diese Fälle kann eine Infusionstherapie passend sein.

Hintergründe: Was du über Vitamin-C-Infusionen wissen solltest

Um eine fundierte Entscheidung für oder gegen eine Infusionstherapie treffen zu können, solltest du dich im Voraus ausreichend informieren. Für wen die Infusionen mit Vitamin C infrage kommen und welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind, kannst du in den folgenden Absätzen nachlesen.

Wir möchten noch darauf aufmerksam machen, dass die von uns bereit gestellten Informationen keinesfalls einer Eigendiagnose dienen. Bei auftretenden Beschwerden solltest du dich auf jeden Fall an einen Arzt deiner Wahl wenden.

Wie funktionieren Vitamin-C-Infusionen?

Bei einer Infusion nimmt man den zu verabreichenden Nährstoff prinzipiell immer über das Blutgefäßsystem auf. Dabei kann zwischen verschiedenen Arten unterschieden werden. Am häufigsten wird bei der Zufuhr von Vitamin C die intravenöse Methode angewendet.

Vitamin-C-Infusionstherapien bestehen immer aus einer hoch dosierten Menge. Das Vitamin C wird dabei in eine Kochsalzlösung gegeben und in dieser aufgelöst.

Innerhalb eines gewissen Zeitrahmens gelangt dann die mit Vitamin C angereicherte Lösung über einen Zugang in die Blutgefäße. Wie eine derartige Anwendung aber genau abläuft, kannst du in den nächsten Abschnitten nachlesen.

Wann werden Vitamin-C-Infusionen eingesetzt?

Grundsätzlich finden Vitamin-C-Infusionen ihre Anwendung bei Fällen, die eine besonders hohe Dosis des Stoffes erfordern. Denn wie wir bei der nächsten Antwort aufklären werden, ist eine Infusion im Vergleich zu anderen Einnahmemethoden trotz der höheren Dosis des Vitamins oftmals verträglicher.

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Mit Hilfe der Hochdosis von Infusionen kann man einem gravierenden Vitamin-C-Mangel entgegenwirken.

Es gibt einige Beschwerden, die auf einen Vitamin-C-Mangel hinweisen können und somit ein Grund für eine Infusionstherapie sein.

Wer beispielsweise unter einem schwachen Immunsystem, andauernder Müdigkeit oder einem langsamen Heilungsprozess bei Wunden und Verletzungen leidet, könnte ein Mangel des Vitaminstoffs haben.

Auch Symptome wie Blutungen – insbesondere Zahnfleischblutungen – und Entzündungen können Anzeichen für einen Mangel sein. Gesunde Menschen können in der Regel ihren Vitamin-C-Speicher durch eine ausgewogene Ernährung abdecken.

Ein Mangel tritt somit eher bei Menschen mit erhöhtem Bedarf auf. Dazu gehören meist Personen, die folgenden Einflüssen unterliegen:

  • Alkohol und / oder Nikotin (3)
  • Stress / Psychische Überbelastung
  • Allergien
  • Asthma (4)
  • Durchblutungsstörungen
  • Entzündlich-rheumatische Krankheiten
  • Infektionskrankheiten (2)
  • Krebserkrankungen (5, 6)
  • Herz-Kreislauferkrankungen

Besonders umstritten ist die Wirksamkeit von Vitamin-C-Infusionen als Begleittherapie bei Krebserkrankungen. Wissenschaftler konnten dabei noch nicht herausfinden, ob die Zufuhr von Vitamin C das Wachstum eines Tumors und Nebenwirkungen hemmen kann. (6)

Wir möchten zudem erwähnen, dass es auch Fälle gibt, in denen eine Vitamin-C-Infusion nicht empfehlenswert ist. Dazu zählen vor allem Personen mit einer geschwächten Nierenfunktion, da diese die Hochdosis nicht verarbeiten und vertragen können.

Welcher Unterschied besteht zwischen der Einnahme von Vitamin C mittels Infusion und den anderen Einnahmemöglichkeiten?

Nachdem du bereits einiges über die intravenöse Einnahme von Vitamin C erfahren hast, möchten wir diese Methode mit möglichen Alternativen vergleichen.

In der nachstehenden Tabelle stellen wir dir vier unterschiedliche Varianten vor:

Einnahmevariante Erklärung
Vitamin-C-Tropfen Durch die direkte Zugabe der Tropfen in den Mund ist die Anwendung sehr unkompliziert.
Vitamin-C-Tabletten Die Einnahme erfolgt durch das Auflösen einer Brausetablette in einem Glas Wasser oder Tee.
Vitamin-C-Kapseln Die Kapsel-Form hat den Vorteil, dass der Zahnschmelz vor der Säure geschützt wird.
Vitamin-C-Pulver Die Zufuhr von Vitamin C in Pulverform ist die günstigste Variante. Das Pulver wird in Wasser, Tee oder Saft aufgelöst und getrunken. Da die Säure aber für den Zahnschmelz schädlich sein kann, sollte man unbedingt mit Wasser nachspülen.

Alle angeführten Varianten haben im Vergleich zur Infusion einen Nachteil. Der menschliche Körper kann nur eine begrenzte Menge an Vitamin C über den Verdauungstrakt aufnehmen. Eine zu hohe Dosis kann folglich zu Durchfall führen, da das überschüssige Vitamin C vom Körper unverdaut abgestoßen wird.

Wenn du keinerlei Symptome hast, die auf einen Vitamin-C-Mangel hinweisen, solltest du auf jegliche Ergänzungsmittel verzichten. Falls du aber auf der Suche nach einem Vitamin-C-Präparat bist, kannst du zwischen den oben stehenden Formen wählen.

Welche sich am besten für dich eignet, hängt von deinen individuellen Bedürfnissen und Präferenzen ab.

Was kostet eine Vitamin-C-Infusion?

Da eine Vitamin-C-Infusion normalerweise als individuelle Privatleistung gilt, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine solche Therapie meist nicht. Wir raten dir deshalb, dich im Voraus ausreichend bei deinem Arzt zu informieren.

In der Regel beginnen die Kosten pro Infusion bei etwa 25 Euro. Die Preise können jedoch auch bis zu 100 Euro pro Sitzung gehen. Wie du siehst, hängt es ganz von deiner Behandlung und der jeweiligen Arztpraxis ab.

Wie ist der Ablauf einer Vitamin-C-Infusion?

Je nachdem, aus welchem Grund die Infusionstherapie eingesetzt werden soll, gibt es unterschiedliche Anwendungen. Die Durchführung kann sich hinsichtlich der Dauer, Häufigkeit und Dosierung unterscheiden. Wenn du dazu mehr erfahren möchtest, gibt es weitere Details am Ende unseres Artikels.

Prinzipiell ist der erste Schritt, den du machen solltest, der Besuch einer Arztpraxis. Denn die Behandlung sollte auf deine persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Vitamin-C-Infusion-2

Ein ärztliches Beratungsgespräch ist vor der Anwendung einer Vitamin-C-Infusionstherapie unerlässlich.
(Bildquelle: Johny Georgiadis / Unsplash)

Dies funktioniert am besten, wenn du vorab einen Bluttest machen lässt, sodass die Dosierung und Häufigkeit der Infusionstherapie festgelegt werden kann. Falls du zu diesem Zeitpunkt noch keinen Bluttest durchgeführt hast, solltest du dies als Nächstes machen.

Die Anwendung selbst läuft dann folgendermaßen ab: Der Arzt legt dir zunächst eine intravenöse Infusion an. Über diese Kanüle wird die Kochsalzlösung mit Vitamin-C-Anreicherung in dein Blutgefäßsystem übertragen.

Zwischen 15 Minuten und 4 Stunden kann die Durchführung dauern und kann mehrmals angewendet werden. Ab der zweiten Infusion ist eine Erhöhung der Vitamin-C-Konzentration möglich.

Vitamin-C-Infusion: Was man bei der Durchführung einer Vitamin-C-Infusionstherapie beachten sollte

Nachdem wir dir nun die wesentlichen Hintergründe zu Vitamin-C-Infusionen aufgezeigt haben, wollen wir im nächsten Schritt die verschiedenen Aspekte der Anwendung einer solchen Therapie genauer beleuchten.

Vor- und Nachteile

Eine Infusionstherapie birgt sowohl einige Vor- als auch Nachteile. Da die Reaktion von jedem Menschen auf die Behandlung anders sein kann, müssen die nachstehenden Wirkungen und Nebenwirkungen nicht zwingend bei dir auftreten.

Bevor wir dir mehr zu den potenziellen Wirkungen bzw. Nebenwirkungen, die bei einer Vitamin-C-Infusion auftreten können, stellen wir dir in der folgenden Übersicht die allgemeinen Vor- und Nachteile einer Infusionstherapie mit Vitamin C vor:

Vorteile
  • Direkte Aufnahme in das Blutgefäßsystem
  • Hohe Dosierung möglich
  • (Meist) gut verträglich
Nachteile
  • (Mögliches) Auftreten von Nebenwirkungen
  • Nicht geeignet für Personen mit einer Nierenschwäche

Ein Vorteil der intravenösen Methode ist, dass das Vitamin C direkt in die Blutgefäße aufgenommen wird. Dadurch ist eine Hochdosis des Vitaminstoffs möglich. Das Vitamin C, das der Körper nicht benötigt, wird über das Urin wieder abgegeben.

Wirkungen

Wie viele bereits wissen spielt Vitamin C für den menschlichen Körper eine essenzielle Rolle. Wenn man unter einem Mangel leidet, können Vitamin-C-Infusionen helfen, um Beschwerden abzubauen.

Mittels einer Vitamin-C-Infusion kann beispielsweise das Immunsystem gestärkt werden. Weiters fungiert der Vitaminstoff als Antioxidant und unterstützt so Entgiftungsvorgänge und den Aufbau von Abwehrkräften.

Da ein ausgewogener Vitamin-C-Speicher für einen niedrigen Histaminspiegel im Blut entscheidend ist, wirkt sich eine Infusion in solchen Fällen auch auf diesen aus. Dies kann nützlich sein, um das Auftreten von Allergien oder Asthma zu mindern. (4)

Zusammenfassend können durch Vitamin-C-Infusionen jegliche Symptome eines Vitamin-C-Mangels, die wir bereits beschrieben haben, entfallen. Nichtsdestotrotz ist die Wirksamkeit stets in Untersuchung, sodass keine endgültige Aussage über das Potenzial von Infusionstherapien mit Vitamin C gemacht werden können.

Nebenwirkungen

Da eine Infusion über das Blutgefäßsystem aufgenommen wird, gibt es im Vergleich zu Aufnahme über den Magen-Darmtrakt keine Einschränkung hinsichtlich der Dosis. Der Vorteil daran ist, dass Nebenwirkungen selten auftreten. (7)

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In manchen Fällen kann jedoch eine intravenöse Behandlung mit Vitamin C zu Beschwerden wie Atemnot, Übelkeit oder Schwindel führen.

Diese Herz-Kreislauf-Störungen sind eine Überempfindlichkeitsreaktion und können in der Regel als nicht gefährlich eingestuft werden.

Lediglich Personen mit einer Niereninsuffizienz sollten auf Vitamin-C-Infusionen verzichten. Dies hat den einfachen Grund, dass eine hohe Dosis des Stoffes dazu führen kann, dass Nieren- und Harnsteine entstehen. Im Extremfall kann es sogar zu einem Nierenversagen kommen.

Menschen mit einer normal funktionierenden Niere hingegen können das hoch dosierte Vitamin C im Normalfall problemlos ausscheiden.

Dosierung, Dauer und Häufigkeit

Jeder Mensch benötigt eine tägliche Dosis an Vitamin C. Frauen sollten circa 95 Milligramm pro Tag aufnehmen, bei Männern liegt die empfohlene Menge bei 110 Milligramm täglich. (8)

Bei bestimmten Gegebenheiten, die wir in unseren Artikel bereits angeführt haben, ist jedoch eine erhöhte Zufuhr notwendig. In solchen Fällen kann auf eine Infusionstherapie zurückgegriffen werden.

Hinsichtlich der Dosierung ist es für Vitamin-C-Infusionen aber grundsätzlich charakteristisch, dass diese einen hohen Vitamin-C-Gehalt haben.

Der Vitamingehalt variiert zwischen 7,5 und 50 Milligramm pro Infusion.

Die Durchführung einer Infusion dauert im Normalfall circa 15 bis 45 Minuten. Dies ist davon abhängig, wie hoch die Dosis ist.

Bei einer extrem hohen Dosierung muss man teilweise mit bis zu 4 Stunden Infusionsdauer rechnen. Wie viel und wie oft du eine Vitamin-C-Infusion benötigst, ist sehr individuell und muss auf deine Bedürfnisse angepasst werden.

Deswegen kann in Bezug auf die Häufigkeit nur schwer eine pauschale Aussage gemacht werden. Bei unseren Recherchen haben wir jedoch herausgefunden, dass die Behandlungen teilweise alle zwei Tage oder auch nur 1 bis 2 Mal die Woche stattfinden können.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Faktoren Dosierung, Dauer und Häufigkeit der Vitamin-C-Infusion aufeinander abgestimmt werden. Zudem zeigen Studien, dass die Dosierung vor allem bei Infusionen als Begleittherapie für Krebserkrankte langsam gesteigert werden sollte. (9)

Fazit

Für jeden Menschen ist die Aufnahme von Vitamin C essenziell. Ob Personen mit einem regulären Vitamin-C-Bedarf auf Infusionen zurückgreifen sollten, ist dabei ein umstrittenes Thema. Denn gesunde Menschen können grundsätzlich ihren Vitaminspeicher mit einer ausgewogenen Ernährung abdecken.

In der Praxis ist es jedoch nicht unüblich, dass Personen ohne jegliche Voruntersuchung eine Vitamin-C-Infusionstherapie nutzen. Davon wird in der Regel abgeraten.

Sollte allerdings tatsächlich ein Vitamin-C-Mangel bestehen, kann die Anwendung der intravenösen Methode in Absprache mit einem Arzt in Betracht gezogen werden. Der Vorteil dieser Variante ist die höhere Dosis.

Eine Vitamin-C-Infusion wird deswegen häufig bei Erkrankungen oder anderweitigen Einflüssen eingesetzt. Solche Fälle erfordern nämlich teilweise eine größere Menge an Vitamin C.

(Bildquelle: 123rf.com/ Yarmolovich)

Einzelnachweise (9)

1. Van Straten M. et al. „Preventing the common cold with a vitamin c supplement: a double-blind, placebo-controlled survey“. Advances in Natural Therapy 19,3 (2002).
Quelle

2. Bruno RS, Leonard SW, Atkinson J et al. Faster plasma vitamin E disappearance in smokers is normalized by vitamin C supplementation. Free Radic Biol Med. 2006 Feb 15; 40(4), p. 689-97.
Quelle

3. Sasazuki S, Sasaki S, Tsubono Y, Okubo S, Hayashi M, Tsugane S. Effect of vitamin C on common cold: randomized controlled trial. Eur J Clin Nutr. 2006; 60(1), p. 9-17.
Quelle

4. Misso NL, Brooks-Wildhaber J, Ray S, Vally H, Thompson PJ. Plasma concentrations of dietary and nondietary antioxidants are low in severe asthma. Eur Respir J. 2005; 26(2), p. 257-64.
Quelle

5. Vollbracht C, Schneider B, Leendert V, Weiss G, Auerbach L, Beuth J. Intravenous vitamin C administration improves quality of life in breast cancer patients during chemo-/radiotherapy and aftercare: results of a retrospective, multicentre, epidemiological cohort study in Germany. 2011; 25, p. 983-990
Quelle

6. Du J, Cullen JJ, Buettner GR: Ascorbic acid: chemistry, biology and the treatment of cancer. Biochim. Biophys. Acta 1826:443-457, 2012.
Quelle

7. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., Referenzwerte von Vitamin C nach dem Alter und Geschlecht.
Quelle

8. Hoffer LJ, Levine M, Assouline S et al.: Phase I clinical trial of i.v. ascorbic acid in advanced malignancy. Ann. Oncol 19:1969-1974, 2008.
Quelle

9. Riordan HD, Hunninghake RB, Riordan NH et al.: Intravenous ascorbic acid: protocol for its application and use. 2003, 22, p. 287-290.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

David hat in seinem Medizinstudium viel über Vitamine und Mangelerscheinungen aufgrund von Vitaminmangel gelernt. Seinen Patienten rät er deshalb immer, genügend Vitamine, vor allem Vitamin C, zu sich zu nehmen, um ihren Körper lange gesund zu halten. Das will er auch mit seinen Ratgebertexten vermitteln.
Wissenschaftliche Studie
Van Straten M. et al. „Preventing the common cold with a vitamin c supplement: a double-blind, placebo-controlled survey“. Advances in Natural Therapy 19,3 (2002).
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Wissenschaftliche Studie
Bruno RS, Leonard SW, Atkinson J et al. Faster plasma vitamin E disappearance in smokers is normalized by vitamin C supplementation. Free Radic Biol Med. 2006 Feb 15; 40(4), p. 689-97.
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Wissenschaftliche Studie
Sasazuki S, Sasaki S, Tsubono Y, Okubo S, Hayashi M, Tsugane S. Effect of vitamin C on common cold: randomized controlled trial. Eur J Clin Nutr. 2006; 60(1), p. 9-17.
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Wissenschaftliche Studie
Misso NL, Brooks-Wildhaber J, Ray S, Vally H, Thompson PJ. Plasma concentrations of dietary and nondietary antioxidants are low in severe asthma. Eur Respir J. 2005; 26(2), p. 257-64.
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Wissenschaftliche Studie
Vollbracht C, Schneider B, Leendert V, Weiss G, Auerbach L, Beuth J. Intravenous vitamin C administration improves quality of life in breast cancer patients during chemo-/radiotherapy and aftercare: results of a retrospective, multicentre, epidemiological cohort study in Germany. 2011; 25, p. 983-990
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Wissenschaftliche Studie
Du J, Cullen JJ, Buettner GR: Ascorbic acid: chemistry, biology and the treatment of cancer. Biochim. Biophys. Acta 1826:443-457, 2012.
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Referenzwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., Referenzwerte von Vitamin C nach dem Alter und Geschlecht.
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Wissenschaftliche Studie
Hoffer LJ, Levine M, Assouline S et al.: Phase I clinical trial of i.v. ascorbic acid in advanced malignancy. Ann. Oncol 19:1969-1974, 2008.
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Wissenschaftliche Studie
Riordan HD, Hunninghake RB, Riordan NH et al.: Intravenous ascorbic acid: protocol for its application and use. 2003, 22, p. 287-290.
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